19. August bis 21. Oktober 2012 64 Tagesetappen mit 4000 km

 



WRIGHTSOCK
I want to run
Gehwol
www.medizinmannshop.de
Mecomeo
I run for life

Einige Zahlen

2246. Tag danach

11 Nationen
Teilnehmer:52
Männer:43
Frauen:9
  
Jüngster Mann: 1975
Ältester Mann: 1935
Jüngste Frau: 1972
Älteste Frau: 1942
  
Kürz. Etappe: 39 km
längste Etappe: 83.3 km
Ø Etappe:65.2 km
gesamt:4175.9 km

Kontakt

Ingo Schulze
Hauptstraße 52
72160 Horb - Nordstetten
Tel: 0049 (0) 7451/4615
Fax: - 624756
Mobil: 0171 / 42 51 435
ultralauf@ischulze.de

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Ingos Bücher

Cover von Ingos Buch
Das Buch über meine "Weltreise" als Passagier auf einem Frachtschiff ist fertig. Es kann bei Interesse bei mir oder beim Engelsdorfer-Verlag bestellt werden. Es kostet 18 Euro und auf 126 Seiten kann man mein 49-tägiges Seefahrtabenteuer nachvollziehen. Es ist mit über 65 Fotos bespikt, wovon 30 Bilder in Farbe sind. Es ist ein Handbuch für Nachahmer! ISBN 978-3-95488-492-6.

Cover von Ingos Buch Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2012. Das Buch hat 205 Seiten. ISBN 978-3-95488-207-6. Preis: 12 Euro. Alle Bücher können beim "Engelsdorfer-Verlag" bestellt werden. Gern können die Bücher auch bei Ingo direkt bestellt werden und er schreibt eine Widmung hinein. Cover von Ingos Buch Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2009“ Das Buch hat 191 Seiten. ISBN 978-3-86901-782-2. Preis: 12 Euro
.Cover von Ingos Buch

Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2003“ Das Buch hat 230 Seiten. ISBN 978-3-86703-437-1. Preis 14 Euro
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Shint Splint

Das Wort „Shint Splint“ ist der Schrecken der meisten Mehrtagesläufer. Sie kennen ihn fast alle, den „Shint Splint“. Was ist aber der „Shint Splint“? Die erfolgreiche Deutschlandläuferin 2007, Daniela Dilling hat ihn mit einfachen Worten erklärt:
Der „Shint Splint“ oder auch Schienbeinkantensyndrom ist eine sehr schmerzhafte Entzündung der Knochenhaut. Durch die intensive Bewegung im Sprunggelenk, das heißt: durch das Abrollen und Anheben der Fußspitze, kommt es zu einer Überlastung des vorderen Schienbeinmuskels und zum Einriss oder sogar Abriss, unter Mitnahme der Knochenhaut. Das ist zu sehen durch einen roten Streifen und Schwellung im Schienbeinbereich.
Die Knochenhaut ist sehr sensibel und daher rührt auch der Schmerz. Das Einbeulen und die nachfolgende Wassereinlagerung verstärken das Spannungsgefühl zusätzlich. Das Bein sollte sofort ruhig gestellt und mit Eis behandelt werden. Bei einem Lauf will man aber weiter. Wie bei jeder Entzündung, hört auch hier der Schmerz irgendwann auf. Man läuft den Schmerz einfach weg! Die akzeptierte Schmerzgrenze ist allerdings bei jedem unterschiedlich und muss hier für sich entscheiden, wie weit er geht.

Wie kann man dem „Shint Splint“ entgegentreten?
Vorbeugen kann man mit Übungen, welche die Belastung im Sprunggelenk simulieren

  1. Hochziehen der Fußspitze gegen Widerstand
  2. Zehenspitzenlaufen. Vorfußläufer sind weniger gefährdet!
  3. Auf eine Treppe stellen und auf den Zehenspitzen auf und ab wippen.

Diese Übungen kann man beinahe überall unauffällig machen:

  • Übung Nr. 1 kann man abends während der Tagesschau machen
  • Nr. 2 könnte man bei einem Spaziergang machen. Sieht natürlich blöde aus, aber auf einem einsamen Feldweg?
  • Man kann die Übung Nr. 3. auf den Bürgersteig machen, während man auf den Bus wartet.

Daniela Gedanken zum Deutschlandlauf 2007 sind hier zu finden

Dr. Beat Knechtle

Wie kaum ein anderer Mediziner verkörpert Dr. Beat Knechtle den Ultra-Athleten und Mediziner. Nach einem Mehrtageslauf beim „Isarlauf“ reizte ihn die Teilnahme am „DL2007“. Nach der siebenten Etappe war es ihm doch zuviel. Es ist anzumerken, dass Dr. Knechtle ein sehr erfolgreicher Triathlet ist, aber NUR laufen ist nicht seine Welt. Durch seinen trockenen Humor war er immer wieder gern gesehener Begleiter der anderen Teilnehmer. Der „DL2007“ wurde auch von seiner Assistentin Brida Duff begleitet. Brida Duff war schon am Isarrun mit Beat Knechtle unterwegs und hat damals die Athleten vermessen um herauszufinden, ob und wie viel Masse die Läufer verlieren. Mit Formeln konnte dann der Anteil an Fett- und Muskelmasse bestimmt werden. Die Arbeit wurde im Dezember 2006 in „Journal of Sports Science and Medicine (JSSM)“ publiziert. Beim „DL2007“ ging es darum, die Kritiken und Kommentare der Gutachter umzusetzen und mit einer zusätzlichen zweiten Methode eine Aussage über den Wasserhaushalt zu machen. Die Zahlen sind noch in Auswertung, sollten aber im Frühling 2008 eingereicht werden.

Sportliche Erfolge von Beat Knechtle: Beat Knechtle ist eigentlich Schwimmer und gewann schon mehrere Male das Marathonschwimmen im Zürichsee. Daneben hat er etliche Ultratriathlons über die doppelte bis zehnfache Ironman-Distanz absolviert. Dabei kam er bis Ende 2007 auf 9 Siege und weit über 20 Podestplätze. Mit dieser Leistung führt er die Weltbestenliste der Ultratriathleten an. Zudem hat er einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde mit den am meisten absolvierten Ironman-Distanzen in einem Jahr.

Dr. med. Beat Knechtle
Facharzt FMH für Allgemeinmedizin
Haggenhaldenstr. 12
CH-9014 St. Gallen

Phone     +41 71 534 01 31
Fax         +41 71 534 01 31
Email      beat.knechtle@hispeed.ch
Website: www.beatknechtle.ch

Dr. med. Jürgen Zapf ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Chirotherapie und Akupunktur. Als langjähriger Mitarbeiter der Abteilung Sportmedizin der Universität Bayreuth, führte er zahlreiche Forschungsarbeiten im Ausdauersport u.a. zu den Themen Ernährung unter extremen Belastungen, Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung durch und  ist in diesem Sektor einer der erfahrensten Sportmediziner in Deutschland. Er ist selbst aktiver Marathonläufer, Triathlet und Höhenbergsteiger. Er betreute über viele Jahre die Deutsche Inline Speedskating Nationalmannschaft und war als Expeditionsarzt und Forschungsleiter Mitglied einer Deutsch-österreichischen Forschungsexpedition am Mount Everest im Jahr 2000. Seit einigen Jahren arbeitet Dr. Jürgen Zapf als niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in eigener Praxis in Bayreuth und hat dort zusammen mit seinem Partner Dr. Gerhard Goller ZaGoMed gegründet. Eine Gesellschaft für präventive Gesundheitsleistungen und Sportmedizin. ZaGoMed bietet Einzelsportlern eine individuelle Betreuung in den Bereichen sportmedizinische Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Ernährungsberatung und alternative Wege zu Gesundheit und Fitness (mit Schwerpunkt traditionelle chinesische Medizin und Diätetik) an. Hier finden vor allem Sportler, die extreme Unternehmungen, wie z. B. Ultradistanzwettkämpfe, Expeditionen oder Belastungen unter extremen klimatischen Bedingungen planen, wertvolle und kompetente Unterstützung in der Vorbereitung und Planung ihres Vorhabens. Gerade auf dem Gebiet der Ernährung bei Ultrabelastungen gibt es viele Wissenslücken und Fehlermöglichkeiten, die den ersehnten Erfolg nach der harten Vorbereitung gefährden können. ZaGoMed hat seine leistungsdiagnostischen Untersuchungen den Erfordernissen der Ultrabelastungen speziell angepasst. Des weiteren besteht die Möglichkeit, die Nahrungszufuhr während des Rennens komplett dem ihrem Bedarf des Teilnehmers vorzuplanen oder Analysen der täglichen Nahrungszufuhr inkl. Energieverbrauch ohne zusätzliche Belastung der Teilnehmer durchzuführen, die täglich ausgewertet werden können. Dadurch können die Teilnehmer, noch während des Rennens von Tag zu Tag, ein direktes Feed Back erhalten.
Bei Fragen und für nähere Informationen können sich die Teilnehmer des „TE-FR“ gerne an ZaGoMed (siehe Kontakt und stets mit dem Hinweis: Teilnehmer des „TE-FR“) wenden.

ZaGoMed /Dr. med. Jürgen Zapf,
Albert-Preu-Straße 11, 95444 Bayreuth
Tel.: 0921-1509888, Fax: 0921-1509889
E-Mail: inf@zagomed.de oder juergen.zapf@zagomed.de
Homepage: www.zagomed.de

Alkoholgenuss und Laufen

Die Frage taucht immer wieder auf: „Beeinträchtigt Alkohol meinen Laufsport?“ Wer aber trinkt nicht gern sein Glas Wein zu einem guten Essen? Wer trinkt nicht gern einmal sein Feierabendbier? Es sollte sicherlich unterschieden werden zwischen TRINKEN und SAUFEN! Die Frage taucht natürlich auch auf, ob ich direkt nach einem anstrengenden Marathonlauf zu einer Flasche Bier greifen muss? Alternativ trinken viele ein alkoholfreies Bier!

Also, ein RICHTIGES Bier! Der Läufer muss erst einmal verschnaufen, dann sollte ihm EIN Bier nichts ausmachen.  Es gibt Grenzen zu einem riskanten Alkoholkonsum. Dieser liegt bei Männern bei einem täglichen Konsum von 60 g Alkohol und für Frauen 40 g Alkohol pro Tag. Frauen haben eine geringere Aktivität des Alkohol-abbauenden Enzyms (Alkoholdehydrogenase) und weniger wasserlösliche Körpermaße als ein Mann. Ob nun der Verzehr von 60 g für Männer oder 40 g Alkohol für Frauen akzeptabel ist oder nicht, darüber streiten sich die Wissenschaftler und Ärzte. An anderer Stelle ist wieder zu lesen, dass Männer nur 24 g und Frauen nur 12 g verzehren sollten. In jedem Falle sollte aber an zwei Tagen in der Woche ganz auf Alkohol verzichtet werden. 60 g Alkohol sind in 1,5 L Bier oder 0,6 L Wein oder 0,2 L Spirituosen enthalten 40 g Alkohol sind dann entsprechend 2/3 dieser Getränke enthalten.

Bei einem Hochkonsum von Alkohol spricht man bei einer Menge von 120 g/Tag bei Männern bzw. 80 g/Tag bei Frauen. Einen vermehrten Alkoholkonsum an einzelnen Tagen verkraftet der Körper besser, als tägliches oder fast tägliches Trinken im Risiko- oder gar Hochkonsumbereich.

Ob jemand und ab welcher Menge gefährdet ist, hängt auch von seinem psychischen Zustand ab. Ein lebensfroher Mensch kommt weniger in die Abhängigkeit, als ein labiler.

Alkoholgehalt in:
Wein                        7 bis 14%
Likör                      15 bis 75%
Schnaps 30 bis 80%
Bier                          6 bis 12%
Alkoholfreies                 0,5%            

Auszüge aus: "Viel Marathon laufen-Gesundheitsscheck und Eigenverantwortung" von Dr. med Christoph Wenzel

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