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Einige Zahlen

5698. Tag danach
Gemeldet: 44
aus 12 Nationen
Männer: 37
Frauen: 7
Jüngster Mann 1969
Ältester Mann 1937
Jüngste Frau 1962
Älteste Frau 1940
Kürz. Etappe 9.6km
Längste Etappe 99.6km
Ø Etappe 78.7km

Transeurope-Footrace 09

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 Nachberichte

Saint Vincent nach Labouheyre / 03.05.2003
87.5 km / 1236.4 km gesamt
54.4 mi / 768.3 mi gesamt
31 Teilnehmer am Start / 30 Teilnehmer gewertet

Berichte zur 15. Etappe

Tageswertung

1. 44 Martin Wagen Schweiz 7:38:18
2. 40 Bernard Grojean (Rollstuhl) Frankreich 7:38:56
3. 17 Robert Wimmer Deutschland 7:44:49
 

Gesamtwertung

1. 17 Robert Wimmer Deutschland 118:46:36
2. 36 Finnland 119:27:33
3. 40 Bernard Grojean (Rollstuhl) Frankreich 119:33:44

de15. Tag, ca. 85 Km.
deTAG-15-TYROSS-TO- LBOUHYRE-84-KILOMETERS
deMartin WagenSamstag, 03.05.03 - 15. Etappe nach Labouheyre
deRobert WimmerBanesse Maremme nach Labouheyre 87.5 KM Total 1236.4 KM
deStephan IsringhausenWillkommen in Frankreich
enDAY-15-TYROSS (changed from the original town of Banesse Maremne)- TO-LABOUHYRE-84-KILOMETERS
frBernard Grojean


 

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Bernard Grojean


Partit dès 7h du matin, Bernard a commencé la journée avec un temps très froid. 
Route très plate, obligé d'utiliser ses bras pendant tout le parcours. 
Du brouillard sur 15km, sur la nationale10 les camions et les voitures frolaient le fauteuil. 
Bernard est arrivé 2ème, sur une étape de 90km, juste derrière Martin Wagen vainqueur de la Trans America l'an passé. 
A son arrivée Bernard a été reçu par l'Amicale des anciens de la Légion de  Parentis. 

Compte rendu du Général FORCIN : 
L'arrivée à Labouheyre  s'est déroulée dans   d'excellentes conditions grâce au dévouement de l'amicale de Parentis. 
L'amicale de Bordeaux a bien pris le relais. 
Enfin ! la direction de la course a pu fixer avec certitude le point de chute de l'étape du 4 mai. Ce ne sera plus Talence  ni Gradignan mais un ensemble sportif dans le centre de Bordeaux. 
Le plus important est encore l'excellente prestation de Grojean arrivé de peu deuxième après avoir été bloqué sur une route recouverte d'une couche épaisse de graviers. Ses résultats sont toujours aussi remarquables.

15. Tag, ca. 85 Km.



TAG-15-TYROSS-TO- LBOUHYRE-84-KILOMETERS



DAY-15-TYROSS (changed from the original town of Banesse Maremne)- TO-LABOUHYRE-84-KILOMETERS




Day 15-our 2nd day in France-Quaint Country Villages-second warm welcome by local citizens.

Samstag, 03.05.03 - 15. Etappe nach Labouheyre

Martin Wagen

Den ganzen Tag über scheint heute die Sonne. Aber es ist dank eines stetig wehenden Windes angenehm warm. Gute Bedingungen also. Die Etappe ist superflach, es geht fast den ganzen Tag über der Autobahn nach. Am Morgen sind ein paar Egos wieder auf ihrem Egotrip: Manfred Leismann (unsere Nr. 1 und Bayerläufer) spricht immer wieder von einer Volkswanderung und läuft rund eine Stunde an der Spitze mit, bis es ihn einmal mehr verbläst. Aldo (Italien) muss auch ganz vorne mitlaufen, trotz seines immer noch geschwollenen Fusses. Der kleine Herr Graf und sein riesengrosses Ego laufen auch wie junge Rehe, am Morgen versteht sich. All diese Läufer brechen später ein und sind mit einiger Verspätung im Ziel. Egotrip eben... Michi ist heute erfreulicherweise wieder sehr gut unterwegs. Er läuft am Anfang des Tages vorne mit und nimmt dann etwas Tempo raus. In ein paar Tage ist er mit Sicherheit wieder topp in Form! Ich entschliesse mich, heute an der Spitze dranzubleiben. Nicht unbedingt zu vorderst mitlaufen, aber in Sichtkontakt bleiben. Irgendwann laufen wir auf den eine Stunde früher gestarteten Kamikaze- Japaner auf. Derjenige, der mich vor einer Woche jeden Tag etwa 5 mal überholt hat und auch sonst für einige Showeinlagen gesorgt hat. Er läuft sichtlich am Anschlag, offensichtlich mit vielen Schmerzen. Und was macht Kamikaze-Japsi, als er von uns eingeholt wird? Richtig, er beschleunigt und läuft rund eine Stunde mit uns an der Spitze mit. Mehr noch, er drängelt immer wieder ganz nach vorne und verteidigt seine Position mit dem Brecheisen. Ob er wohl weiss, dass er eh eine Stunde zurück ist (da früher gestartet)? Und dann das beste: Vor einer Verpflegungsstation läuft er mit Robert um die Wette. Volles Rohr, bis fast bis zum umfallen. Bei der Verpflegung ist er natürlich völlig erschöpft. Auch Robert ist klitsch nass geschwitzt?! Ein wenig "hängt" Kamikaze noch bei uns rum, dann ist die Flasche leer. Er trifft später mit grossem Rückstand im Ziel ein. Gibt es einen grösseren Idioten? Gewinnen oder sterben... Etwa 2 Stunden vor dem geplanten Zieleinlauf (wir wissen ja nie wie viele Kilometer und wo wir eigentlich sind) entschliesse ich mich Gas zu geben. Ich beschleunige von ca. 10 km/h auf 12 bis 13 km/h (gemäss Bernards Rollstuhl- Tacho). Janne und Hiroko bleiben zurück. Robert geht selbstverständlich mit. Nach einer halben Stunde meint er zu mir: "Dein Sprint war wohl doch ein wenig zu früh angesetzt". Ich meine dann, wir werden sehen oder so. Ich sehe ja, dass er und nicht ich müde aussieht. Aber er sieht das natürlich anders. Irgendeinmal entsteht eine Lücke zwischen uns, die stetig grösser wird. Ich ziehe mein Tempo bis am Schluss durch und renne vor Bernard, dem Rollifahrer. Im Ziel habe ich einen schönen Vorsprung von ca. 10 Minuten erlaufen. Robert musste heute lernen, dass auch andere schnell laufen können. Als er als zweiter ins Ziel kommt, verschwindet er gleich in der Halle. Keine Gratulation, nichts? In der Halle entschliesst er sich aber dann doch, dies nachzuholen. Er hat Probleme "nur" Zweiter zu sein. Ich habe es nicht! Andere können auch laufen, auch schnell laufen..
. Ausgeschieden heute: Michael Hadderfeld (Deutschland)
Noch im Rennen: 30 von 44 (68 %)

Banesse Maremme nach Labouheyre 87.5 KM Total 1236.4 KM

Robert Wimmer

Willkommen in Frankreich

Stephan Isringhausen

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