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Einige Zahlen

5698. Tag danach
Gemeldet: 44
aus 12 Nationen
Männer: 37
Frauen: 7
Jüngster Mann 1969
Ältester Mann 1937
Jüngste Frau 1962
Älteste Frau 1940
Kürz. Etappe 9.6km
Längste Etappe 99.6km
Ø Etappe 78.7km

Transeurope-Footrace 09

Spreelauf-Archiv

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Auf dem Steppenhahn kann sich jeder anmelden und seine gelaufenen Kilometer eintragen. Die Kilometer werden dann auf der Strecke vom Europalauf angezeigt und schon ist man Teil des virtuellen Transeuropalaufs

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 Nachberichte

nach Orry la Ville / 12.05.2003
69.4 km / 2000.7 km gesamt
43.1 mi / 1243.2 mi gesamt
26 Teilnehmer am Start / 26 Teilnehmer gewertet

Berichte zur 24. Etappe

Tageswertung

1. 40 Bernard Grojean (Rollstuhl) Frankreich 7:26:32
2. 46 Wolfgang Schwerk Deutschland 7:46:00
3. 36 Finnland 7:46:00
 

Gesamtwertung

1. 17 Robert Wimmer Deutschland 194:46:31
2. 40 Bernard Grojean (Rollstuhl) Frankreich 197:57:43
3. 44 Martin Wagen Schweiz 199:32:47

de24. Tag, 69,4 Km.
de
de
deMartin WagenMontag, 12.05.03 - 24. Etappe nach Orry la Ville
deRobert WimmerMarly le Roi nach Orry la Ville 69.4 KM Total 2000.7 KM
enDAY-24-MARLY-to ORRY la VILLE-70 km (approximate) no one knows 100% for sure.
frBernard Grojean
frldsptelefon


 

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Bernard Grojean


Ma journée avec Berrnard.
Ce matin réveil 5h, Bernard prends un petit déjeuner copieux, (miel,thé,pain,céréales), départ de la course 7h (photo ci-dessus).
Après 1km je me perds le fléchage étant du côté opposé pour les coureurs à pied, la nationale à 4 voies avec un muret en béton au centre, embouteillages jusqu'à Nanterre, une horreur du roues à roues et Bernard que j'ai perdu.


Enfin je le retrouve, plus de peur que de mal mais il vient d'éclater un pneu en descendant un trottoir, arrêt, mon Bernard sort tout seul du fauteuil et assis  par terre sans aucune aide répare sa roue, il a perdu beaucoup de temps il est à 20 minutes du dernier de la course.


Nous traversons encore quelques villes de banlieue parisienne avec beaucoup de circulation. Bernard arrache, il remonte les coureurs les uns après les autres, je suis très impressionné par ses capacités et son mental, il fonce, fonce toujours, tous les 2 km je m'arrête lui donne à boire et parfois à manger des bananes. sur la course nous avons eu 3 arrêts repas ou Bernard a pris du coca et des gateaux salés. 
Il s'arrête moins longtemps que les autres, il veut gagner. 
La fin de l'étape est très dure un côte de 5km que même le camion peine à monter, Bernard est en tête avec un bon quart d'heure d'avance, il finit premier encore, bravo champion ! 
(Le Colonel Dufour sur la photo du haut regarde le journal Espagnol ou Bernard est en photo).


A l'arrivée au gymnase, accueil chaleureux de Mr le Maire d'Orry la Ville. 
La Légion était à nouveau à l'appel avec  le Colonel DRUILHE et deux anciens de l'Amicale de l'Oise. 
Nous avons immortalisé cette rencontre par une photo. 

L'Amicale de l'Oise prends le relais demain matin pour suivre Bernard. 

A  l'étape du soir  Guy Theureaux son suiveur officiel sera arrivé, il accompagnera Bernard jusqu'à Moscou.

24. Tag, 69,4 Km.



DAY-24-MARLY-to ORRY la VILLE-70 km (approximate) no one knows 100% for sure.




Show of Unity amongst nine runners - Unscheduled side trip to Versailles.

Our friend Bernard Grojean is still going strong and eating up the kilometers.

Marly is the partner city of Leichlingen, Germany where also Manfred Leisman, the originator of the Trans Europe Foot Race lives. I am sure Manfred expected a big
welcome as we arrived there, but unfortunately this did not materialize, which is somewhat disappointing I am sure.

Unity for the sake of Safety, improves camaraderie.
The last two weeks, top runners took turns winning stages.
Today however, something special happened.
As several front-runners encountered heavy traffic through several kilometers of city running, they decided to run as a group counting on safety in numbers. They decided to put aside competition for a day and run together as a group, coming across the finish line all together in 7:26:32. Not only was that smart but also showed a measure of friendship amongst competitors and will help keep moral high.

Versailles, worth a side trip.
I had the opportunity to drive a vehicle without having to be at our next stop at a certain time. I took this chance to visit world-famous Versailles, which was only a few kilo- meters off our route. Getting there was no problem, however the Castle was closed, as it seems to be every Monday. But the gardens were open and I took quite a few pictures, but to my regret there were absolutely no flowers. As I later found out, there was a late spring frost this year and the flowers are just now being put into the ground, as an army of gardeners was proof of.

I found my way back to Marly all right but shortly after that I saw no more orange stickers and obviously was lost. An hour and a halve later I found myself in the middle of Paris, just a few hundred meters away from the Arc de Triumph. Unfortunately, when I asked several people for directions to Orry la Ville, no one had heard of the very small village. Eventually I found one man who had a general idea and pointed me on the freeway to Lille, a larger city northbound.
A couple more stops at gas stations and a look at a more detailed map than I had, pointed me to our little town arriving just minutes as the above nine person runner group arrived.
The one day I did not cover the road, something special happened and I was not there to document it with my camera.



Stay tuned for more comments and reports in days to come. Any comments and e-mails are welcomed and will be answered as I get the time and opportunity to go on the Internet.
At the latest by the beginning of next week, I will bring updates of individual runners with comments and details from them.


Jurgen Ankenbrand - Ankenbrand@aol.com



ldsptelefon






Montag, 12.05.03 - 24. Etappe nach Orry la Ville

Martin Wagen

Ruhetag heute. Nicht dass wir gar nicht laufen, aber wir nehmen es sehr locker. Ich erkläre es gleich... Die Altstadt von Marly le Roi ist schnell verlassen, jetzt geht es durch die neue Stadt. Fast den ganzen Tag über sind wir in den Vorstädten von Paris unterwegs. Es hat sehr viel Verkehr, es stinkt grässlich und die Strassen sind so schmutzig, wie es nur geht. Überall liegt Müll. Jeder schmeisst hier offensichtlich alles auf die Strasse. Wir ersten Läufer der spätgestarteten Gruppe bleiben alle erst einmal zusammen und kämpfen uns gemeinsam zwischen den Autos durch. Dann fassen wir einen Entschluss: Wir "neutralisieren" heute das Rennen und laufen alle gemütlich die 69 Kilometer gemeinsam ins Ziel. Alle sind einverstanden und so ziehen wir 8 Frontläufer in einer Gruppe weiter auf unserem Weg. Bei den Verpflegungsstationen wird reichlich geplaudert, von Hektik heute keine Spur. Jeder nimmt auf den anderen Rücksicht und wartet dementsprechend. Nach ca. 7 h 45' laufen wir Hand in Hand alle 8 ins Ziel. Was für eine Gaudi heute! Unseren Körpern hat dieser "Ruhetag" sehr gut getan! Luc, mein französischer Kollege von der Transe Gaule, läuft 20 Meter hinter uns ein. Er ist leider irgendwie verstimmt und schimpft auf alles, das nicht Französisch spricht?! Er ist beleidigt und benimmt sich heute wie ein kleines Kind... Was soll's, wir 8 sind sehr zufrieden und ausgeruht angekommen! Mein Knie tat mir heute immer noch ein wenig weh. Es ist aber schon besser geworden. Zumindest meine Muskeln sind aber wieder wunderbar! Probleme/Verletzungen: Hauptprobleme bei den meisten Läufern beim TER sind Knochenhautentzündungen (shin splint) und Blasen. Shin splint ist sehr schmerzhaft und betrifft die Sehne, die den Fuss bei jedem Schritt nach oben zieht. Auf der vorderen Seite des Schienbeines, etwa eine Hand breit über dem Knöchel. Diese Überreizung kann extrem schmerzhaft sein. Ich selbst hatte das Problem bei der Transe Gaule 2001. In Amerika und beim TER allerdings nicht mehr, ich habe daraus gelernt. Ursache sind in der Regel zu schnelle erste Etappen, unvernünftig hohes Tempo bei Problemen (Problem wird immer schlimmer), eventuell ungenügende Vorbereitung oder einfach nur Pech... Als Vorbeugung hilft gezieltes Dehnen, Kraftübungen für die Füsse und Eis auflegen (auch wenn das Problem schon akut ist). Und das wichtigste: Gehpausen in den ersten Etappen! Rückwärtsgehen sieht bescheuert aus, aber hilft ebenfalls... Blasen sind bei manchen Läufern auch extrem schlimm. Manche haben total offene Füsse. Bei einigen hat sich die ganze Fusssohle gelöst. An laufen ist dann meist nicht mehr zu denken. Die Rezepte gegen Blasen sind individuell aber allgemein bekannt.

Marly le Roi nach Orry la Ville 69.4 KM Total 2000.7 KM

Robert Wimmer

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