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Einige Zahlen

5698. Tag danach
Gemeldet: 44
aus 12 Nationen
Männer: 37
Frauen: 7
Jüngster Mann 1969
Ältester Mann 1937
Jüngste Frau 1962
Älteste Frau 1940
Kürz. Etappe 9.6km
Längste Etappe 99.6km
Ø Etappe 78.7km

Transeurope-Footrace 09

Spreelauf-Archiv

VirtuTel

Auf dem Steppenhahn kann sich jeder anmelden und seine gelaufenen Kilometer eintragen. Die Kilometer werden dann auf der Strecke vom Europalauf angezeigt und schon ist man Teil des virtuellen Transeuropalaufs

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 Nachberichte

Waimes nach / 18.05.2003
62 km / 2439.2 km gesamt
38.5 mi / 1515.6 mi gesamt
24 Teilnehmer am Start / 24 Teilnehmer gewertet

Berichte zur 30. Etappe

Tageswertung

1. 44 Martin Wagen Schweiz 5:17:56
2. 17 Robert Wimmer Deutschland 5:17:56
3. 09 Karl Graf Deutschland 5:29:46
 

Gesamtwertung

1. 17 Robert Wimmer Deutschland 234:36:41
2. 44 Martin Wagen Schweiz 238:26:32
3. 40 Bernard Grojean (Rollstuhl) Frankreich 243:31:43

deGabi LeidnerTransEurope footrace comes Germany
de30. Tag, 62 Km.
deGunter Scheurich
deDusan Marvlje hat eine Zerrung / Menschliche Probleme
deMartin WagenSonntag, 18.05.03 - 30. Etappe nach Vettweiss (Deutschland)
deRobert Wimmer
de
deUli Schulte
frBernard Grojean
frldsptelefon


 

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Bernard Grojean


De la pluie toute la journée. 
Bernard était trempé au bout de 2km de course. 

Des côtes de fou encore. 
Par contre la route était très bonne par rapport à celle d'hier truffée de nids de poule. 

Au kilomètre 50, 6 épingles à cheveux l'une derrière l'autre. 
Bernard pour les passer doit zigzaguer  sur la route, les automobilistes, nous sommes en Allemagne, sont très fair-play, ils le laissent passer. 

Idem aux carrefours, les voitures attendent et laissent le passage.


Si en France la course est passée sous l'indifférence la plus totale, en Allemagne l'accueil a été à la hauteur. 

Des gens au bord des routes pour encourager les coureurs et applaudir à leur passage. 

Bernard a été très motivé par ces marques d'intérêt. 
Demain une bonne journée en perspective : 86km.

TransEurope footrace comes Germany

Gabi Leidner

30. Tag, 62 Km.



Gunter Scheurich

Drei Unentwegte (Gabi, Sabine C., und Gunter) waren heute in Vettweiß (Nähe Bonn), um Günter bei seinem großen Abenteuer, dem Transeuropalauf von Lissabon nach Moskau Beine zu machen *grins*. Fast hätten wir uns verkalkuliert, denn Günter übertraf heute seine und unsere Erwartungen bezüglich seiner Zeit. Wir hatten mit ca. 8 bis 9 Stunden für die 62 Km lange Etappe gerechnet und waren gerade vier Kilometer den Läufern

Wie immer: nur am laufen...
entgegengeradelt, da kam er schon... Wir erkannten ihn sofort am lockeren Laufstil!
Noch zwei Schritte...
Die letzten paar Kilometern begleiteten wir ihn dann ins Ziel...  das ein einfacher Kreidestrich auf dem Boden war... Selbstverständlich machte sich der Webmaster sogleich ab in die nahegelegene Pizzeria, um ein adäquates
Endlich mal was Richtiges...
Die SMS- Connection: kurz vorm Prost...
 Zielgetränk zu besorgen. Das hat sich Günter gewünscht... 
Die Passtschon98er...
In der Halle wurde dann noch ein Passtschon98- Erinnerungsfoto geschossen... 
Bald in Moskau!!!
Und natürlich durfte eins von Ingrid und Günter zum Abschluß nicht fehlen... 


 

   Der Rest des Nachmittags wurde dann erzählt, gefragt, erzählt, gefragt, usw. ... Es war einfach toll, den Erzählungen von Ingrid und Günter zu lauschen... Was sie bisher alles erlebt haben, damit könnte man ein Buch (mehrere Bücher) füllen... Ingrid ist übrigens nicht nur für Günter da (Fuß- und Beinmassage...), sondern stellt sich den ganzen Lauf über auch als Betreuerin und Streckenposten zur Verfügung, auch kein leichter Job. Ach ja, einen persönlichen Eindruck möchte ich noch loswerden. Ich denke, daß Günter wirklich eine realistische Chance hat, in Moskau anzukommen. Immer unter der Voraussetzung, daß keine gesundheitlichen Beschwerden auftreten. Er sah beim Laufen so locker und entspannt aus, als würde er gerade einen gemütlichen 5er machen. Und hinterher war er so locker und entspannt...

Ich wünsche ihm was...

 Und schöne Grüße von Günter an alle, die seinen Lauf verfolgen!!!

ldsptelefon




Dusan Marvlje hat eine Zerrung / Menschliche Probleme



Sonntag, 18.05.03 - 30. Etappe nach Vettweiss (Deutschland)

Martin Wagen

Es giesst heute morgen in Strömen. Ich ziehe meine dicke Regenjacke an und nehme die Verfolgung von Robert auf. Er stürmt wieder einmal wie ein Wilder voraus und ward nicht mehr gesehen. Nach 1 ½ Stunden überqueren wir die Grenze zu Deutschland. Von nun an haben wir klasse Strassen und vor allem breite Trottoirs zum rennen. Die Verpflegung wird heute leider von den lokalen Lauftreffs organisiert. Das ist sehr nett gemeint, aber uns leider nicht sehr dienlich. Es stehen an den jeweiligen Verpflegungsstationen bis zu 50 Personen rum und versperren den Läufern den Zugang zu den Fressalien. An die persönlich deponierten Dinge kommt man meistens gar nicht mehr ran, oder die Kiste geht im Gewirr unter. Ein Posten wird vom Fernsehen komplett blockiert. Und was mich wirklich stört, ist dass kein Läufer entsprechend informiert wurde. Kommunikation... Alix, die Frau von Luc, hilft mir aus der Patsche und verpflegt mich mit allem, was ich brauche. Nach 20 Kilometer ist der grosse Regen vorbei und ich wechsle bei Alix meine nassen Schuhe, Socken und die Jacke. Mit trockenen Sachen nehme ich noch den restlichen Marathon unter die Füsse. Es ist heute übrigens immer noch sehr hügelig, wir sind noch in den Ardennen. Wir machen ein paar kleine Bergläufe (ein paar mal den Gempen)... Etwa 8 Kilometer vor dem Ziel sehe ich in der Ferne Robert laufen. Ich schliesse zu ihm auf und plötzlich dreht es sich um. Er schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und kann es nicht fassen, wo ich denn schon wieder herkomme. Mein Spruch: Laufen wie ein Schweizer Uhrwerk... Ich bevorzuge halt ein gleichmässiges Tempo. Wir beenden die Etappe gemeinsam in 5 h 18'. Im Ziel ist wieder viel los und vor allem auch später in der Halle. Interview da und dort. Der WDR (Radio) und andere Redaktoren sind vor Ort und bleiben uns treu. Im Ziel organisiert Alexa für mich eine Pizza Calzone!!! Das grosse Fressen beginnt, die Pizzeria ist gleich nebenan und hat heute auf! Zum Nachtessen geht es in ein Restaurant. Das Essen ist gut, aber wir merken, dass wir nicht mehr in Frankreich sind. Kein Brot, keine Vorspeise, keine Nachspeise, nur teures Wasser in Flaschen und gesalzene Preise (5.50 Euro für einen Liter Limo!!!). Glücklicherweise müssen wir nur die Getränke bezahlen, das Essen bezahlt immer der Organisator.

Robert Wimmer



Uli Schulte

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