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Einige Zahlen

5698. Tag danach
Gemeldet: 44
aus 12 Nationen
Männer: 37
Frauen: 7
Jüngster Mann 1969
Ältester Mann 1937
Jüngste Frau 1962
Älteste Frau 1940
Kürz. Etappe 9.6km
Längste Etappe 99.6km
Ø Etappe 78.7km

Transeurope-Footrace 09

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 Nachberichte

Plettenberg nach Brilon / 21.05.2003
70 km / 2673.5 km gesamt
43.5 mi / 1661.2 mi gesamt
23 Teilnehmer am Start / 23 Teilnehmer gewertet

Berichte zur 33. Etappe

Tageswertung

1. 17 Robert Wimmer Deutschland 6:08:50
2. 44 Martin Wagen Schweiz 6:08:50
3. 20 Hiroko Okiyama Japan 6:41:48
 

Gesamtwertung

1. 17 Robert Wimmer Deutschland 254:21:59
2. 44 Martin Wagen Schweiz 258:11:50
3. 36 Finnland 267:14:36

de33. Tag, 70 Km.
deMannis Tag beim MoMa
deMartin WagenMittwoch, 21.05.03 - 33. Etappe nach Brilon
deRobert WimmerPlettenberg nach Brilon 70.0 KM Total 2673.5 KM
deStephan Isringhausen
deUli Schulte
frBernard Grojean


 

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Bernard Grojean

aujourd'hui les coureurs sont à la moitié de la course.

Départ ce matin 7h, il pleuvait  à verse.
70 km de Côtes de fous et des descentes tout aussi brutales.

Avec la pluie, Bernard doit aller tout doucement dans les descentes, pour ne pas déraper.
Il y aurait encore trois jours identiques.

Bernard a mis 9h05, mais à l'arrivée une bonne surprise, il a pu enfin avoir une douche chaude.
Un Kiné était aussi présent et Bernard en a profité pour se faire masser le dos et le torse.

Demain départ prévu à 6h00 comme au deuxième jour de course.
Bernard s'est couché ce soir à 20h30 très fatigué.

Guy (ci-dessus avec Mélodie), souhaite une bonne réunion aux Vichissois pour vendredi. 

Je n'ai plus les résultats de la course depuis 3 jours, le webmaster a dû prendre des vacances.

33. Tag, 70 Km.



Leider gibt es seit drei Tagen auf der offiziellen Page keine Infos, Bilder oder Wertungen: angeblich technische Probleme... Soll aber bald wieder funktionieren...

(Gunter Scheurich)

Mannis Tag beim MoMa



Mittwoch, 21.05.03 - 33. Etappe nach Brilon

Martin Wagen

Regenetappe. Es giesst den ganzen Tag über und ist dementsprechend kalt. Mal regnet es stärker mal weniger. Dazu geht es unverändert rauf und runter. Nicht steil aber stetig. Robert und ich haben es unterwegs wiederum sehr lustig. Wir scherzen fast den ganzen Tag über. Vor allem die Tatsache, dass mich hier in Deutschland kein Schwein kennt, amüsiert mich wirklich sehr. Das Fernsehen (WDR, Nordrheinwestf. Rundfunk, etc.) filmt in erster Linie Robert. Manchmal fragt jemand, wer denn der andere Typ sei. Ich gebe meistens die Antwort mit dem Wasserträger bzw. behaupte, ich jogge hier nur ein wenig mit. Ich muss ja in Deutschland nicht unbedingt bekannt werden... Eine nette Anekdote von einem Verpflegungsstand. Ein Japaner (bereits ausgeschieden) fragt Robert nach seinem Wunsch bezüglich trinken. "Icetea" Roberts Antwort. Der Japaner entgegnet ihm: "No ice, no tea!". Wir halten uns die Bäuche vor lachen. Im Ziel immer wieder das gleiche: Die Bayerleute sind umschwärmt und geben Interviews. Sie sind die grossen Stars hier, vor allem Herr Leismann. Und natürlich auch die grossen Vorbilder für mich kleinen Kuh- Schweizer! Wir alle lieben Bayer!!!

Plettenberg nach Brilon 70.0 KM Total 2673.5 KM

Robert Wimmer

Stephan Isringhausen


Mittwoch, 21.05.2003, Frank (4640 Wattenscheid) und ich (4630 Bochum) sitzen im Auto auf dem Weg nach Brilon, Zielort der 33. Etappe. Kurz vorm Ortseingang überholen wir die ersten Helden. Und ich kann euch sagen, das kribbelt auf dem Kopf, so aufregend ist das. Seit Wochen versuchst du, alles an Infos zusammen zu kratzen, was im Äther so unterwegs ist. Und nicht selten beschränkt sich das auf die Etappenplätze mit den zugehörigen km/h. Und jetzt wird es real, da laufen sie!!

Auf dem Fußweg zur Turnhalle begegnen wir Else Bayer (Schon witzig, die Namensgleichheit von Sponsor und Verpflegungs-Pol). Else hatte selbst mal über eine laufende Teilnahme nachgedacht, sich aber schlußendlich doch dazu entschieden, den Troß mit Martin zusammen als Betreuer zu begleiten. Auf dem Weg zu einem Stadtbummel in der Sonne wirkt sie jetzt sehr entspannt und gibt uns erstmal eine Kurz-Zusammenfassung aller Stimmungen.

Wir treffen Martin Bayer, Ingo Schulze und Zeitnehmer Manfred Borm, der Sebastian Seyrich vertritt. Letzterer hatte sich in Deutschland eine Auszeit genommen und seine Kurzeinführung in Sachen Internetpflege war leider nicht auf fruchtbaren Boden gefallen, so daß wir Sofa-Hocker ein paar Tage ohne Ergebnisse blieben.

Und dann betreten wir die Halle. Fast schüchtern suchen wir einen Platz für unsere Sachen, breiten uns aus - und schon sind wir drin!

So wie Uli Schulte und Jörg König, beide sind schon seid der Grenzüberschreitung nach Deutschland dabei und wollen bis Polen bleiben. Uli, um wechselweise zu betreuen und zu laufen (sein Bericht) und Jörg, um Deutschland einmal laufend von West nach Ost zu queren (Eigentlich komisch, dass nur ein Deutscher Läufer diese Idee hatte!?).

Ich verteile erstmal ein paar Postkarten, Gabis wunderschönen Bericht (kam überall gut an!) und ein paar Tempo-Grafiken (Oh, mein EKG!). Rede mit Robert, Wolfgang, Günter, Martin und Joachim, später auch mit Stefan und anderen. Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, dass ich die Eindrücke dann in Form von "Dies ist Fakt und Das ist Fakt" oder so ähnlich niederschreiben kann. Aber mein Kopf ist am ersten Abend schon übergelaufen bzw. ich war persönlich viel zu ergriffen, als dass ich Wesentliches weitergeben könnte. Ihr möget mir das verzeihen, aber ich dachte hier schon "Das hier ist dein Erlebnis, achte nicht auf Fakten, genieß es einfach."

Ich hole noch eine Kiste Weizenbier (die bestellten 7 Flaschen konnte ich nicht unterm Arm tragen und auf die Idee mit der Tüte bin ich nicht gekommen) und verbringe den Rest des Tages bei gemütlichen Pläusch-chen vor der Halle.

Um 22Uhr ist Zapfenstreich

Uli Schulte

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