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Einige Zahlen

5698. Tag danach
Gemeldet: 44
aus 12 Nationen
Männer: 37
Frauen: 7
Jüngster Mann 1969
Ältester Mann 1937
Jüngste Frau 1962
Älteste Frau 1940
Kürz. Etappe 9.6km
Längste Etappe 99.6km
Ø Etappe 78.7km

Transeurope-Footrace 09

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 Nachberichte

Plasenica nach / 24.04.2003
57 km / 478.9 km gesamt
35.4 mi / 297.6 mi gesamt
42 Teilnehmer am Start / 41 Teilnehmer gewertet

Berichte zur 6. Etappe

Tageswertung

1. 35 Slowakei 5:17:42
2. 36 Finnland 5:21:16
3. 17 Robert Wimmer Deutschland 5:32:42
 

Gesamtwertung

1. 35 Slowakei 42:34:34
2. 46 Wolfgang Schwerk Deutschland 43:03:49
3. 36 Finnland 44:29:35

de6. Tag, 57 Km.
de
deErste Selektion
deMartin WagenDonnerstag, 24.04.03 - 6. Etappe nach Bejar
deRobert WimmerPlasencia nach Bejar 57.0 KM Total 478.9 KM
enDAY-6-SPAIN
frBernard Grojean
frldsptelefon


 

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Bernard Grojean

Aujourd'hui, étape très difficile.
Enormément de côtes, ce matin avant de partir Bernard était malade, il a pas mal vomi.

Après son départ il s'est perdu, comme au premier jour de course mais là, c'est en suivant le flêchage et non pas le roadbook.
La galère quoi ! il s'est retrouvé sur l'autoroute, pour un coureur à pied pas de problème il saute la glissière de sécurité et repart dans l'autre sens, pour Bernard c'est une autre histoire....

il ne pouvait pas faire demi-tour vu la longueur de son fauteuil de compétition, alors il s'est fait 3 km de bande d'arrêt d'urgence dans un sens avant de trouver une bretelle, et 3 km dans l'autre sens pour retourner.
Résultat 3 quart d'heures de perdus ....

Presque à la fin de l'épreuve, une côte immense de 12 km avec une dizaine d'épingles à cheveux.
Arrivée juste avant la pluie.

Bernard aperçoit les pistes de skis avec la neige de la porte arrière de son camion, il fait froid.
 
Classement : 21ème
Temps: 7h44'10''

6. Tag, 57 Km.



DAY-6-SPAIN





ldsptelefon

Erste Selektion



Donnerstag, 24.04.03 - 6. Etappe nach Bejar

Martin Wagen

Das war eine schlimme Nacht für mich. Am Vorabend ging es mir wirklich noch blendend. Aber plötzlich in der Nacht wird mir übel, man glaubt es nicht. In letzter Sekunde schaffe ich es noch auf die Toilette. Brechen und Durchfall, wie ein Weltmeister... No more comment... Den Rest der Nacht lege ich mich mit meiner Luftmatratze gleich neben die Latrine. Gross schlafen kann ich natürlich nicht mehr. Die Etappe nach Bejar findet dann aber natürlich trotzdem statt. Wir starten wieder einmal eine halbe Stunde später, d.h. statt um 7.00 Uhr erst um 7.30. Das Fernsehen (ARD oder ZDF?) ist wichtiger als unsere Erholungszeit am Abend... Ich kann am Anfang etwas laufen, danach gehe ich fast die ganzen 57 Kilometer. Die Kraft ist total aus den Beinen, Essen und gross trinken geht auch nicht. Eine so schlimme Etappe habe ich noch nie erlebt. In Amerika war es oft auch sehr hart, aber das Gefühl, einen ausgelaugten Körper zu haben, war in dieser Form neu für mich. Michi und andere Läufer haben dies in den letzten Tagen schon durchgemacht, andere werden leider noch folgen... Irgendwann einmal komme ich dann aber in Bejar an. Kurz vor dem Ziel laufe ich auf meinen guten alten Laufkollegen Don Winkley auf. Er ist ja 1 ½ Stunden früher gestartet und jetzt froh auf eine Begleitung. Wir plaudern über die guten alten Zeiten, TransAm, Transe Gaule, bessere Zeiten halt... Gute Nachricht im Ziel: Michi hat ein Zimmer reserviert und schon den Gepäcktransport organisiert. Michi ist spitze! Anke (Betreuerin wie Alexa) und Jürgen (Läufer) schlafen im gleichen Hotel. Nach einer heissen (!!!) Dusche gehen wir auf die Jagt nach etwas essbaren. Wir haben wohl Sandwichs, aber Spaghetti schmecken bekanntlich auch nicht schlecht. Im ersten Restaurant schüttelt der Barkeeper den Kopf. Um diese Zeit etwas Essen und dies noch in Spanien? Das müssen Ausländer sein, oder Läufer. Die zweite Adresse ist aber ein Volltreffer. Die Chefin ist mit Tochter vermutlich zufälligerweise gerade noch da und ist bereit, für uns Spaghetti und Fleisch zuzubereiten. Wir essen uns durch alles durch und geniessen diesen schönen Moment. Mein Appetit ist wieder da, die Probleme mit dem Magen sind aber natürlich noch nicht vom Tisch. Alexa und ich geniessen die Nacht im Hotel in vollen Zügen. Vor allem die Stille fällt uns auf und halt eben die wunderschöne heisse Dusche. Die Betten sind federweich und wir schlafen dementsprechend supergut! Ich habe Erholung heute bitternötig!
Ausgeschieden heute: Barbara J. Frye (USA)
Noch im Rennen: 41 von 44 (93 %)
Hallen: Wir schlafen meist in Sport- oder Mehrzweckhallen. Jeder hat eine Luftmatratze oder ähnliches dabei und dazu einen Schlafsack. Das funktioniert in aller Regel sehr gut, da wir alle sehr müde sind. Augenklappe und Ohropax sind allerdings Pflicht. Duschen und sanitäre Einrichtungen sind natürlich sehr unterschiedlich von Ort zu Ort. Wenn immer Alexa früher im Ziel ist, richtet sie unsere Schlafstelle schon ein und macht alles bereit: Luftmatratze aufblasen, Wäsche waschen und aufhängen, Essen einkaufen und bereitlegen, und und und!

Plasencia nach Bejar 57.0 KM Total 478.9 KM

Robert Wimmer

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